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Heiner Averbeck

Heiner Averbeck ist Arzt in Weiterbildung für Allgemeinmedizin und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Allgemeinmedizin des Zentrums für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit der Universität Heidelberg. In seiner Tätigkeit verbindet er wissenschaftliche Arbeit mit klinischer Patientenversorgung in unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen.
Seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf die hausärztliche Versorgungsforschung mit besonderem Fokus auf die Organisation und Weiterentwicklung der Primärversorgung. Im Rahmen seiner Dissertation „Delegation und Substitution in der hausärztlichen Praxis – Nutzen, Risiken, Akzeptanz und Potenziale aus ökonomischer Perspektive“ untersucht er das Potenzial multiprofessioneller Teams in der hausärztlichen Versorgung. Für dieses Projekt erhielt er ein Promotionsstipendium der Medizinischen Fakultät Mannheim.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der allgemeinmedizinischen Lehre. Die Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte versteht er als zentrale Aufgabe universitärer Medizin. Sein Interesse gilt dabei insbesondere der Verbindung von wissenschaftlichem Denken, klinischer Entscheidungsfindung und patientenzentrierter Versorgung. Ziel seiner Arbeit ist es, Forschungsergebnisse nicht nur zu generieren, sondern auch für Lehre und Versorgung nutzbar zu machen.
Seine klinische Erfahrung aus Hausarztpraxis, Neurologie, Gastroenterologie, Geriatrie, Notaufnahme sowie Hämatoonkologie/Rheumatologie bildet eine wichtige Grundlage für seine wissenschaftliche Arbeit und Lehrtätigkeit. Aktuell setzt er seine Weiterbildung in der Psychiatrie fort.

Projekte

  • Dissertation „Delegation und Substitution in der hausärztlichen Praxis – Nutzen, Risiken, Akzeptanz und Potenziale aus ökonomischer Perspektive“

Forschungsinteressen

  • Implementierung multiprofessioneller Versorgung in der hausärztlichen Praxis
  • Struktureller Aufbau und Inhalt der hausärztlichen Versorgung in Deutschland
  • Verbesserung der intersektoralen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

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